Oktober, Budgetrunde in einem Transportbetonwerk zwischen Sinsheim und Eppingen. Der Sommer war gut ausgelastet, an manchen Donnerstagen fehlten zwei Fahrmischer, und die Disposition hat mehr als einmal Zusatzfahrzeuge angefragt. Jetzt liegt die Investitionsliste für 2027 auf dem Tisch, und ganz oben steht eine Frage: Kaufen wir einen weiteren Fahrmischer und stellen dafür einen Fahrer ein – oder decken wir die Spitzen weiter mit Zusatzmischern inklusive Fahrer ab?
Die Antwort hängt an wenigen Zahlen: was ein Fahrzeug im Jahr kostet, ob es fährt oder steht, was ein Fahrer kostet und wie viele Stunden das zusätzliche Fahrzeug tatsächlich im Einsatz wäre. Wir haben diese Rechnung mit aktuellen Werten, Stand Oktober 2026, vollständig durchgespielt. Neutral sind wir dabei nicht: Pfenninger Transporte stellt Betonwerken seit 1972 Fahrmischer mit Fahrer zur Verfügung. Gerade deshalb legen wir alle Annahmen offen und zeigen auch, in welchen Fällen sich das eigene Fahrzeug rechnet.
Warum sich die Frage 2026 neu stellt
- Fahrzeuge sind deutlich teurer geworden. Ein neuer 4-Achs-Fahrmischer (8×4) mit 9 bis 10 Kubikmetern wird derzeit für rund 127.000 bis 170.000 Euro netto angeboten. 2019 war ein vergleichbares Fahrzeug noch für rund 107.000 Euro zu haben.
- Die Mengen sind kleiner geworden. Laut Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie (BTB) wurden 2025 in Deutschland rund 37 Millionen Kubikmeter Transportbeton hergestellt, 2021 waren es noch gut 54 Millionen. Jedes eigene Fahrzeug muss seine Fixkosten also auf weniger Fuhren verteilen.
- Diesel schwankt stark. Der September 2026 war mit durchschnittlich 2,386 Euro je Liter (brutto) der bislang teuerste Tankmonat. Seit dem 1. Oktober senkt der befristete Tankrabatt die Energiesteuer um 14,04 Cent je Liter – allerdings nur bis zum 31. Dezember 2026.
- Fahrer fehlen. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) beziffert die Lücke auf 120.000 Lkw-Fahrer, und 39 Prozent der Berufskraftfahrer im Güterverkehr sind 55 Jahre oder älter (Statistisches Bundesamt).
Was ein eigener Fahrmischer kostet – Position für Position
Für die Modellrechnung nehmen wir an, dass ein Werk einen zusätzlichen 4-Achs-Fahrmischer anschafft und dafür einen Vollzeitfahrer einstellt. Alle Beträge sind netto. Wo wir Annahmen treffen, nennen wir sie – Ihre eigenen Werte können und sollen davon abweichen.
Anschaffung und gebundenes Kapital
Wir rechnen mit einem Kaufpreis von 150.000 Euro, acht Jahren wirtschaftlicher Nutzung und einem Restwert von 30 Prozent. Sieben bis acht Jahre alte Fahrmischer werden heute noch für rund 70.000 Euro angeboten, der Restwert ist also eher vorsichtig angesetzt. Daraus ergeben sich gut 13.100 Euro Abschreibung pro Jahr. Für das gebundene Kapital setzen wir 5 Prozent Zinsen an – die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen 2026 zweimal angehoben. Das sind weitere rund 4.900 Euro im Jahr.
Steuerlich gibt es Spielraum: Die amtlichen AfA-Tabellen nennen für Lkw allgemein neun Jahre, für Transportbetonmischer im Baugewerbe sechs Jahre. Für bewegliche Wirtschaftsgüter, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 31. Dezember 2027 angeschafft werden, ist außerdem wieder eine degressive Abschreibung von bis zu 30 Prozent möglich. Das verbessert die Liquidität in den ersten Jahren, ändert aber nichts an den tatsächlichen Kosten über die Nutzungsdauer. Welche Variante für Ihr Unternehmen passt, klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung.
Laufende Fixkosten
Ob das Fahrzeug fährt oder nicht: Kfz-Steuer (für einen Euro-VI-Lkw höchstens 556 Euro im Jahr), Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung (angesetzt mit 5.500 Euro), Hauptuntersuchung, Sicherheitsprüfung, Tachografen- und UVV-Prüfung (rund 700 Euro) sowie ein Stellplatz (1.200 Euro) fallen immer an. Zusammen mit Abschreibung und Zinsen kostet das Fahrzeug damit rund 26.000 Euro im Jahr, bevor der erste Kubikmeter gefahren ist.
Der Fahrer: der größte Kostenblock
Ein Fahrmischer ohne Fahrer bewegt keinen Beton. Laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit verdienen Berufskraftfahrer in Baden-Württemberg im produzierenden Gewerbe, zu dem auch die Transportbetonwerke zählen, im Median 3.953 Euro brutto im Monat (Stand Ende 2025). Mit 3.950 Euro, den Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung von 21,15 Prozent, Umlagen, Berufsgenossenschaft sowie Kosten für Weiterbildung und Arbeitskleidung kommen wir auf rund 59.600 Euro im Jahr. Hinzu kommt ein Anteil für Verwaltung und Disposition, den wir mit 8 Prozent der Fixkosten ansetzen.
Wichtig für die Auslastung: Ein Vollzeitfahrer steht nach Urlaub, Feiertagen und durchschnittlichen Krankheitstagen netto nur rund 1.580 Stunden im Jahr zur Verfügung. Lkw-Fahrer hatten laut Barmer zuletzt im Schnitt 33,5 Krankheitstage im Jahr. Urlaub und Krankheit summieren sich so auf rund elf Wochen, in denen das eigene Fahrzeug ohne Ersatzfahrer steht. Wer einen neuen Fahrer erst ausbilden muss, rechnet für Führerschein C/CE und Berufskraftfahrer-Qualifikation zusätzlich mit 7.500 bis 12.500 Euro.
Diesel, Wartung und Verschleiß
Je Einsatzstunde rechnen wir mit 10 Litern Diesel inklusive Trommelantrieb – ein Fahrmischer steht rund ein Drittel des Arbeitstages mit drehender Trommel. Bei 1,90 Euro je Liter netto sind das 19 Euro pro Stunde. Für Wartung, Reparaturen, Reifen und Trommelverschleiß setzen wir 6,50 Euro je Stunde an, für AdBlue und Schmierstoffe weitere 45 Cent. Die Lkw-Maut von 32,4 Cent je Kilometer für einen Euro-VI-4-Achser lassen wir außen vor: Sie fällt beim eigenen Fahrzeug genauso an wie beim Zusatzmischer und wird bei uns nach tatsächlicher Mautabrechnung weiterberechnet.
Die Rechnung: Was kostet eine Einsatzstunde?
Entscheidend ist nicht, was das Fahrzeug im Jahr kostet, sondern was eine Stunde kostet, in der es tatsächlich Beton fährt. Nur diese Stunde lässt sich mit dem Stundensatz eines Zusatzmischers vergleichen. Die Tabelle zeigt den Basisfall für drei Auslastungsstufen:
| Basisfall pro Jahr | 800 Std. | 1.200 Std. | 1.600 Std. |
|---|---|---|---|
| Fahrzeug | 25.956 € | 25.956 € | 25.956 € |
| Fahrer | 59.647 € | 59.647 € | 63.647 €* |
| Verwaltung, Disposition | 6.848 € | 6.848 € | 6.848 € |
| Diesel, Wartung, Verschleiß | 20.760 € | 31.140 € | 41.520 € |
| Vollkosten pro Jahr | 113.211 € | 123.591 € | 137.971 € |
| Kosten je Einsatzstunde | 141,51 € | 102,99 € | 86,23 € |
Modellrechnung, alle Werte netto, Stand Oktober 2026, ohne Maut. Fahrzeug: Abschreibung, Zinsen, Kfz-Steuer, Versicherung, Prüfungen, Stellplatz. Fahrer: Bruttolohn inklusive Arbeitgeberanteilen und Nebenkosten. Verwaltung und Disposition: 8 Prozent der Fixkosten. Diesel inklusive AdBlue, Wartung inklusive Reifen. * inklusive rund 4.000 Euro für Überstunden oder Vertretung: 1.600 Einsatzstunden plus Rüst-, Wasch- und Prüfzeiten liegen über der Netto-Arbeitszeit eines Fahrers. Die Rechnung ersetzt keine betriebsindividuelle Kalkulation.

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Die Fixkosten von rund 92.500 Euro laufen immer – das sind etwa 370 Euro an jedem Arbeitstag, auch an einem verregneten Montag im Februar, an dem das Fahrzeug auf dem Hof steht. Zweitens: Die Kosten je Stunde sinken erst dann auf ein Niveau, das mit einem Zusatzmischer mithalten kann, wenn Fahrzeug und Fahrer fast das ganze Jahr durchfahren. Je nach Annahmen – günstiger Einkauf, niedrigerer Lohn und eigener Stellplatz auf der einen Seite, teureres Fahrzeug, höhere Versicherung und höhere Dieselpreise auf der anderen – kostet eine Stunde bei 1.200 Einsatzstunden zwischen rund 80 und 130 Euro.
Der Haken heißt Auslastung
Beton wird nicht gleichmäßig über das Jahr abgerufen. Nach Strukturdaten des BTB, die das Bundeskartellamt in seiner Sektoruntersuchung zu Zement und Transportbeton ausgewertet hat, entfallen auf jeden Wintermonat nur rund 4 Prozent der Jahresmenge, auf die Sommermonate dagegen je rund 10,5 Prozent. Innerhalb der Woche ist der Donnerstag mit knapp 27 Prozent der stärkste Tag, der Samstag liegt bei 6,5 Prozent. Im Tagesverlauf gibt es zudem Spitzen am frühen Morgen und zur Mittagszeit.
Für ein zusätzliches Fahrzeug bedeutet das: Bei 1.200 Einsatzstunden im Jahr fährt es in einem Wintermonat rund 48 Stunden, in einem Sommermonat rund 126 Stunden. Der Fahrer wird aber jeden Monat für rund 174 Stunden bezahlt. Wer seine Flotte auf einen Donnerstag im Juli auslegt, lastet sie übers Jahr gerechnet nur etwa zur Hälfte aus.
Die Branche hat darauf längst reagiert: Nur rund 40 Prozent der Fahrmischer in Deutschland gehören den Transportbetonherstellern selbst, die übrigen 60 Prozent Transportunternehmen. Den Grund nannte der Branchenverband dem Kartellamt gleich mit: Die Werke halten bewusst weniger Fahrzeuge vor, als für ihre Maximalleistung nötig wären, weil es sonst zu Stillstandszeiten käme. Wie sich das zum Beginn der Bausaison auswirkt, beschreibt unser Beitrag Saisonstart im Bau: Flexibilität durch Fahrmischer mit Fahrer auf Abruf.

Ab wann rechnet sich der eigene Mischer?
Die Schwelle lässt sich mit einer einfachen Formel bestimmen: Fixkosten pro Jahr geteilt durch die Differenz aus Fremdsatz und eigenen variablen Kosten je Stunde. Als Vergleichswert eignet sich, was Betonwerke selbst für eine Fahrmischerstunde ansetzen: Transportbetonwerke in Baden-Württemberg und Bayern berechnen ihren Kunden in den Preislisten 2026 Warte- und Mehrzeiten eines Fahrmischers mit Fahrer mit rund 80 bis 90 Euro je Stunde.
Mit diesem Vergleichswert ergibt sich im Basisfall eine Schwelle von rund 1.450 bis 1.700 Einsatzstunden pro Jahr. Erst darüber ist der eigene Fahrmischer günstiger – und das liegt bereits an oder über der Netto-Arbeitszeit eines Fahrers von rund 1.580 Stunden. Unter günstigen Bedingungen sinkt die Schwelle auf rund 1.000 bis 1.200 Stunden. Für ein Fahrzeug, das ganzjährig gleichmäßige Grundlast fährt, kann sich die eigene Anschaffung also durchaus lohnen. Im ungünstigen Fall liegt die Schwelle dagegen bei über 2.000 Stunden und damit jenseits dessen, was ein Fahrer leisten kann.
Für Ihren eigenen Vergleich legen Sie den Stundensatz Ihres Transportpartners neben diese Zahlen. Achten Sie darauf, was darin enthalten ist: Fahrer, Diesel, An- und Abfahrt, Maut sowie Zuschläge für Samstags- oder Nachtarbeit. Unsere aktuellen Verrechnungssätze, Zuschläge und die Rabattstaffel finden Sie offen auf der Seite Konditionen.
Was in keiner Tabelle steht
- Ausfallrisiko: Fällt der eigene Fahrer aus oder steht das Fahrzeug in der Werkstatt, fehlt die Kapazität genau dann, wenn sie gebraucht wird. Beim Zusatzmischer liegt die Ersatzgestellung beim Dienstleister.
- Spitzenlast: Großbetonagen mit hoher Stundenleistung und langen Umlaufzeiten brauchen zehn und mehr Fahrmischer gleichzeitig. Diese Spitze mit eigenen Fahrzeugen vorzuhalten, ist für kaum ein Werk wirtschaftlich.
- Pflichten rund ums Fahrzeug: Fahrerkarten müssen spätestens alle 28 Tage, der Massenspeicher des Fahrtenschreibers spätestens alle 90 Tage ausgelesen werden. Dazu kommen Prüftermine, die Berufskraftfahrer-Weiterbildung von 35 Stunden alle fünf Jahre und die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten.
- Kapitalbindung: 150.000 Euro im Fahrzeug fehlen an anderer Stelle, etwa für die Mischanlage oder die Digitalisierung der Disposition. Ein Zusatzmischer wird dagegen nach Einsatzstunden abgerechnet, ohne Investition.
- Preisrisiko: Diesel kostete 2026 im Monatsmittel zwischen 1,69 und 2,39 Euro je Liter, und Reparaturen an Trommel oder Antrieb kommen selten gelegen. Beim eigenen Fahrzeug trägt das Werk diese Risiken allein.
Fair ist aber auch: Ein eigener Fahrmischer bedeutet direkten Zugriff, er trägt den Namen des Werks auf die Baustelle und macht an Spitzentagen unabhängig von der Marktlage. Für die Grundlast sind das gute Argumente.
Das Mischmodell: Grundlast selbst fahren, Spitzen dazubuchen
In der Praxis läuft es bei vielen Werken auf eine Kombination hinaus – genau die bildet auch die Eigentumsverteilung in der Branche ab. Die eigene Flotte ist auf die Menge ausgelegt, die auch im Februar und an einem Montag zuverlässig gefahren wird. Alles darüber, also Sommerspitzen, Serienbetonagen, starke Donnerstage sowie Urlaubs- und Krankheitsvertretung, deckt ein Partner mit Fahrzeug und Fahrer ab.
Pfenninger Transporte hält dafür 16 Fahrmischer inklusive Fahrer bereit, stunden- oder tageweise: 4-Achser mit rund 8 Kubikmetern für enge Zufahrten, Sattelfahrzeuge mit rund 10 Kubikmetern für große Mengen und fünf Fahrzeuge mit Estrichklappe für Fließestrich. Für planbare Einsätze bieten wir auf Wunsch Pauschalen an. Wie ein Zusatzfahrzeug am Einsatztag in den Takt der eigenen Flotte einsteigt, zeigt der Beitrag Baustoffe zuverlässig liefern: Wie Pfenninger Transporte Engpässe verhindert. Warum externe Fahrmischer für Betonwerke grundsätzlich sinnvoll sein können, lesen Sie in Flexibel bleiben: Warum Betonwerke auf externe Fahrmischer setzen sollten.

In fünf Schritten zur eigenen Rechnung
- Einsatzstunden erfassen: Wie viele Stunden war jedes Fahrzeug in den letzten zwölf Monaten tatsächlich im Einsatz – verteilt auf Monate und Wochentage? Lieferscheine, Telematik und Fahrerkarten liefern die Daten.
- Fixkosten zusammenstellen: Fahrzeug, Fahrer mit allen Nebenkosten und ein Anteil für Disposition und Verwaltung.
- Variable Kosten je Stunde ermitteln: Diesel inklusive Trommelbetrieb, Wartung, Reifen und Verschleiß.
- Fremdsatz vollständig ansetzen: inklusive Zuschlägen, Pauschalen sowie An- und Abfahrt, abzüglich Rabatt und Skonto.
- Schwelle berechnen und abgleichen: Fixkosten geteilt durch die Differenz aus Fremdsatz und variablen Kosten. Liegt die Schwelle über dem, was ein zusätzliches Fahrzeug realistisch fahren würde, ist Dazubuchen die günstigere Lösung – zumindest für die Spitzen.
Häufige Fragen
Lohnt sich ein gebrauchter Fahrmischer statt eines neuen?
Gebrauchte 4-Achs-Fahrmischer mit drei bis sechs Jahren werden derzeit für rund 83.000 bis 100.000 Euro netto angeboten, meist mit 150.000 bis 175.000 Kilometern. Das senkt Abschreibung und Zinsen, erhöht aber in der Regel das Reparatur- und Verschleißrisiko. An der Schwelle ändert das weniger, als man denkt, denn der größte Block bleibt gleich: Der Fahrer macht im Modell fast zwei Drittel der Fixkosten aus.
Ist Langzeitmiete ohne Fahrer eine Alternative?
Sie löst das Kapitalproblem, aber nicht die Frage nach Auslastung und Fahrer. Ein aktuelles Fullservice-Angebot für einen 4-Achs-Fahrmischer ohne Fahrer liegt je nach Laufzeit bei rund 2.200 bis 3.500 Euro netto im Monat, inklusive Wartung, Reifen, Versicherung und Steuer. Fahrer, Diesel und Maut kommen hinzu, und die Miete läuft auch in den Wintermonaten weiter.
Treten Zusatzmischer gegenüber unseren Kunden als Pfenninger auf?
Nicht zwingend. Unsere Fahrer arbeiten nach den Vorgaben Ihrer Disposition, laden in Ihrem Werk und übergeben auf der Baustelle wie Ihre eigenen Fahrzeuge. Mit unserem White-Label-Service steht gegenüber Ihren Kunden Ihr Werk im Vordergrund. Die Einzelheiten stimmen wir vor dem ersten Einsatz mit Ihnen ab.
Gibt es bessere Konditionen bei regelmäßigem Bedarf?
Ja. Unsere Konditionen sehen eine Rabattstaffel ab 30 und ab 61 Einsatzstunden im Monat sowie Skonto bei schneller Zahlung vor. Für planbare Einsätze wie Serienbetonagen oder feste Wochentage vereinbaren wir auf Wunsch Pauschalen. Die aktuellen Sätze finden Sie auf der Seite Konditionen.
Fazit: Rechnen lohnt sich – in beide Richtungen
Ein eigener Fahrmischer mit eigenem Fahrer kostet im Basisfall rund 92.500 Euro Fixkosten im Jahr, ob er fährt oder steht. Günstiger als ein Zusatzmischer wird er erst bei nahezu ganzjähriger Auslastung: im Basisfall ab rund 1.450 bis 1.700 Einsatzstunden, unter günstigen Bedingungen ab rund 1.000 bis 1.200 Stunden. Für eine gleichmäßige Grundlast kann das aufgehen. Für Sommerspitzen, Donnerstage, Serienbetonagen und Ausfälle ist der Zusatzmischer mit Fahrer meist die wirtschaftlichere Lösung – ohne Investition, ohne Personalrisiko und ohne Stillstandskosten im Winter.
Sie planen Ihre Flotte für 2027 und möchten wissen, wie viele Zusatzstunden Sie realistisch brauchen? Ob im Raum Heilbronn, Sinsheim oder Eppingen: Sprechen Sie mit uns über Ihren Bedarf, über planbare Einsätze und über Pauschalen. Ihr Ansprechpartner ist Dirk Bär, Telefon 07267-9614446.
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